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Sorex margaritodon

Mammalia - Soricidae

Taxonomy
Sorex margaritodon was named by Kormos (1930). It is a 3D body fossil. Its type locality is Betfia 2, which is in a Pleistocene cave horizon in Romania.

Synonymy list
YearName and author
1930Sorex margaritodon Kormos p. 240
1968Sorex margaritodon Kurten p. 45

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RankNameAuthor
kingdomAnimalia()
Triploblastica
Nephrozoa
Deuterostomia
phylumChordataHaeckel 1847
subphylumVertebrata
superclassGnathostomata
Osteichthyes()
Sarcopterygii
subclassDipnotetrapodomorpha(Nelson 2006)
subclassTetrapodomorpha()
Tetrapoda()
Reptiliomorpha
Anthracosauria
Batrachosauria()
Cotylosauria()
Amniota
Synapsida()
Therapsida()
RankNameAuthor
infraorderCynodontia()
Epicynodontia
infraorderEucynodontia
Probainognathia
Mammaliamorpha
Mammaliaformes
classMammalia
subclassTribosphenida()
infraclassEutheria()
Placentalia
Laurasiatheria
Eulipotyphla
suborderSoricomorphaGregory 1910
familySoricidaeFischer 1814
subfamilySoricinaeFischer von Waldheim 1817
tribeSoriciniFischer von Waldheim 1817
genusSorex
speciesmargaritodon

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Diagnosis
ReferenceDiagnosis
T. Kormos 1930Rostrum kürzer und gedrungener als bei Sorex araneus; die Maxillen an Stelle der Wurzeln der grossen Schneidezähne verdickt, mit einer sattel förmigen Erhebung. Der Aussenrand der balkenförmig auswärts geschobenen Zahnkronen, besonders der einspitzigen, ist von oben deutlich zu sehen. Foramen infraorbitale relativ klein, rund; sien Hinterrand steht in der Linie der ersten Wurzel des M1. Zahle der Foramina palatina anteriora: drei, von welchen das mittlere etwas mehr caudad als die anderen, situiert ist.Zahnspitzen bei jungen Tieren orangerot ocer hell orange. Der Hauptcharakter der Bezahnung ist and den oberen einsptizigen Zähenen zu beobachten, welche stärker, länger und breiter als bei allen mir bekannten anderen Sorex-Arten, ausserdem aber auch förmlich pflasterzahnartig aneinander gedrängt sind und sich gegenseitig stützen. Der I1, sowie die fünf einsptizigen Zähne sind rengsherum mit einem starken Basalband versehen. Die gleich grossen I2 and I3 sind auffallend gross, mit breiter, massiver Krone, welche alsbald abgenutzt und denn perlenförmig wird. Der C, P2 and P3 sind ebenfalls sehr breit und massiv, gleich gross und abgenutzt gleichfalls perlenförmig. Der P4, sowie die drei Backenzähne sins ähnlich, wie bei Sorex araneus, doch bedeuten grösser, breiter und massiver. Die, an den Hinterrändern des P4, M1 und M2 des Sorex araneus sehr auffallende halbmondförmige Einbuchtung ist, in mässiger Entwicklung, nur and den Zähnen ganz junger exemplare vorhanden; je älter das Tier, um so mehr rücken die Zahnränder aneinander, um schliesslich im adulten Zustand eine fast vollkommen geschlossene Kaufläche zu bilden. Zahnwurzeln viel schwächer und kürzer, wie bei Sorex araneus.
Unterkiefer verhältnismässig sehr kräftig und massiv: Processus coronoideus ungewöhnlich polymorph; Unterrand des Fossa pterygoidea meist stark verdickt; Processus condyloideus mässig stark, die zwei Gelenke mit einer Knochenleiste verbunden; Processus angularis lang, dünn, nadelförmig; ebenso, wie bei Sorex araneus. -Der untere Canin, sowie die unteren Prämolaren kräftig, gedrungen, durch Abkauung meist stumpfkonisch; die m1-2 von normaler Gestalt, aber stärker wie bei Sorex araneus.
Länge der oberen Zahnreihe: 9.1-9.4 mm, jene der unteren: 7.7-9.0 mm